Es war einmal wieder einer dieser Bürotage gewesen, die ich wie viele andere hasse. Vom Beginn des Tages an klingelt permanent das Telefon, Kollegen stehen mit wichtigen Fragen vor dem Schreibtisch, du arbeitest an fünf verschiedenen Projekten gleichzeitig und fragst dich am Feierabend, was hast du eigentlich gemacht? Der Schreibtisch sieht so aus wie heute Morgen. Auf dem Weg nach Hause erwartete mich dann auch ein Stau, der die übliche Länge bei weitem überschritt. Entsprechender Stimmung stellte ich fest, das Gelis Auto schon vor dem Haus stand, obwohl sie eigentlich später hätte kommen müssen. Erstaunt und grübelnd schloß ich die Haustür auf, doch das was mich nun erwartete übertraf alles, was durch meinen Kopf ging. Geli saß auf der Küchenarbeitsplatte (dort wo die Plattenteile im rechten Winkel aufeinanderstoßen) trug eine enge schwarze Bluse, die sie weit aufgeknöpft hatte, keinen BH und unter ihrem schwarzen Minirock keinen Slip. Sie hielt mir ein Glas Sekt entgegen und flüsterte mit einem lüsternden Blick: „Es gibt Tage, da brauchen wir Abwechslung vom Büroalltag…“. Ich nahm den Sekt und versuchte erst einmal einen klaren Gedanken zu fassen. Das war mir jedoch nicht möglich, da mich ihr Anblick dermaßen geil machte und mein Schwanz entsprechend anschwoll. Nachdem ich einen Schluck getrunken hatte, stellte ich das Glas ab, schob ihr den Rock hoch, spreizte ihre Schenkel und begann mit meiner Zunge mich langsam vom Oberschenkel bis zu ihrer Lustgrotte vorzuarbeiten. Am Ziel meiner Träume angekommen leckte ich Geli so heftig, daß sie sich an meinen Rücken festkrallte und laut stöhnte. Wie im Rausch saugte ich ihre Schamlippen und den Kitzler und immer wieder ver- suchte ich meine Zunge in die herrliche nasse Lustgrotte zu stecken. Der Geschmack dieses Saftes in einfach herrlich. Geli konnte nicht mehr stillsitzen und wand sich unter meiner Zugenmassage. Kurz unterbrach ich meine Bemühungen, um ihr die Bluse aufzuknöpfen und die prallen Brüste zu betrachten. Ihre Nippel waren bereits knüppelhart und ich konnte nicht daran vorbei auch diese zärtlich mit meiner Zunge zu bearbeiten und anschließend heftiger daran zu saugen. Währenddessen hatte sich meine linker Zeigefinger in ihre Lustgrotte vorgearbeitet, um Geli dort mit leichten Stoßbewegungen noch geiler zu machen, als sie ohnehin schon war. Ich hielt ihr den Finger entgegen, den sie gierig ablutschte und mit ins Ohr stöhnte: „ Ich will jetzt deinen Schwanz“. Damit rutschte sie von der Arbeitsplatte und begann meine Hose auszuziehen. Nachdem sehr schnell Slip und Hemd gefolgt waren, griff sie zielstrebig meinen prallen Knüppel und begann kräftig daran zu saugen…ooooh. Es war einfach herrlich diesen Moment zu genießen. Dann drehte sie sich plötzlich um, stütze ihre Ellenbogen auf die Arbeitsplatte und hielt mir ihr Hinterteil entgegen. Ich spreizte die Pobacken mit meinen Händen aus- einander und drang langsam mit meinen megasteifen Schwanz in sie ein, was mit einem langgezogenen „Aaaaah“ quittiert wurde. Während ich (und darauf steht Geli) meinen Schwanz ganz langsam raus und rein schob, massierte ich mit beiden Händen ihre Brustwarzen. Jeder Versuch die Stellung zu wechseln schlug fehl, Geli wollte einfach weiter so gefickt werden. Irgendwann gelang es mir sie herumdrehen. Ich nahm ein Glas Sekt und goß es vorsichtig über ihre Brust, um anschließend die prickelnde Flüssigkeit aufzulecken… Nun übernahm Geli „wieder das Kommando“, sie dirigierte mich auf den Fußboden. Nachdem ich auf dem Rücken lag, legte sie kräftig Hand an mein Glied „Damit er schön so bleibt“. Um ihr Werk zu vollenden, hat sie ihn noch einmal geblasen, das mir Hören und Sehen verging. Als ich merkte wie mir langsam der Saft hochstieg, bat ich sie etwas inne zu halten. Mein Wunsch wurde nur kurzzeitig befolgt, weil Geli nun meinen Schwanz nahm, ihn direkt in ihre triefend nasse Lustgrotte steckte und mich nun wie der Teufel ritt. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und verlangender. Während ich mit den Fingern die harten Nippel massierte, verlor Geli mehr und mehr die Kontrolle über sich. Sie schob ihr Becken immer heftiger und ungezügelter gegen meines und jeder Stoß von mir drang tiefer ein , als sie ihren Orgasmus herausschrie und ihre Bewegungen noch schneller wurden. Kaum zu Atem gekommen rief sie: „Ich will dich spritzen sehn!“. Sie ließ von mir ab, legte sich auf den Rücken, während ich zwischen ihren Beinen vor ihr kniete und meinen Prügel wichste,. Nach kurzer Zeit schoß es aus mir heraus und ich verteilte meinen Saft auf ihren Brüsten und ihrem Bauch. Immer noch geil verrieb sie den edlen Tropfen auf ihrem Körper…um dann das letzte aus meinem Schwanz herauszulutschen. Wir lagen noch eine ganze Weile eng aneinandergekuschelt auf dem Küchenboden, um dann nach einem weiteren Glas Sekt gemeinsam zu duschen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. P.S. Ich hoffe Geli macht öfters mal wieder früher Feierabend …